Die 12 besten Mittel zum Schwermetalle ausleiten

Inhalt des Beitrags

Schwermetalle - Übersicht

Schwermetalle sind eine der Umweltbelastungen mit denen wir täglich zurechtkommen müssen. Viele Menschen leiden unter Metall- und Toxinbelastungen und die Auswirklungen dieser sind oft nur schwer eindeutig auf eben diese Belastungen zurückzuführen. Um eine genauere Vorstellung davon zu erhalten, wie eine Schwermetallbelastung sich äußern kann und was in Folge dessen unternommen werden kann, um die Belastung zu reduzieren, erklären wir in diesem Beitrag.

Welche Schwermetalle gibt es?

Zu den toxischen Schwermetallen gehören u.a. Aluminium, Blei, Cadmium, Zinn, Beryllium, Platin, Arsen, Nickel, Quecksilber und Palladium.
Neben diesen spielt das umstrittene Amalgam, was häufig als Füllmaterial für Zähne verwendet wurde eine sehr große Rolle bei der ganzen Thematik. Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber und bindet den Stoff. Auch andere Schwermetalle sind darin häufig enthalten. Quecksilber wirkt neurotoxisch und wird häufig über Amalgamfüllungen über Lange dauern an den Körper abgegeben und lagert sich u.a. im Fettgewebe ein.

Welche Folgen hat eine Schwermetallbelastung?

Eine zu hohe Konzentration an Schwermetallen,  auch Schwermetallbelastung ist bedeutend für die Entstehung von vielen Krankheiten, u.a. auch für viele Autoimmunerkrankungen, Borreliose uvm..

  1. Allergien
  2. Migräne
  3. Psychische Probleme, Angststörungen
  4. Chronische Erschöpfung
  5. Pilzerkrankungen, Candida
  6. Schlechte Immunreaktion
  7. Magen- und Darmprobleme
  8. Alzheimer
  9. Multiple Sklerose
  10. Borreliose
  11. Tinnitus
  12. Krebs
  13. Hautkrankheiten

Was hilft am besten gegen Schwermetalle?

Die beste Ausleitung nützt nichts, wenn die Aufnahme weiterhin hoch ist, deshalb lohnt sich die Anschaffung eines Wasserfiltersystems, z.B. einer Umkehrosmoseanlage (z.B. von der Firma RETEC [ehrliche Empfehlung, kein Affiliate]). Auch sollten häufig belastete Lebensmittel wie Fisch im generellen und insbesondere Dosen-Thunfisch und generell Konserven gemieden werden. Neben zu befürchtender radioaktiver Verstrahlung sind häufig hohe Mengen an Blei und Quecksilber in Meerestieren enthalten. Es gibt einige Ausleitungshelfer, die ideal für eine Ausleitungskur oder zur nachhaltigen Integration in den Ernährungsplan geeignet sind. Wir listen die 12 besten Mittel zum Schwermetalle ausleiten im Folgenden auf.

Die 12 besten Mittel zur Schwermetallausleitung

1. Chlorella

Chlorella erhöht durch den hohen Chlorophyllgehalt von ca. 4% die Sauerstoffsättigung des Blutes und unterstützt den Körper dadurch auch die Fähigkeit Schwermetalle und weitere Stoffe zu binden und auszuschleusen.
Die Süßwasseralge kann darüberhinaus auch Pestizide, Lösungmittel und andere Gifte binden.
Die Alge nimmt Giftstoffe sowohl aus dem Darm mit, ohne dass mit einer durch Rückresorbtion verbundenen erneuten Giftaufnahme gerechnet werden müsste. Andere Bestandteile der Alge werden vom Darm aufgenommen und gelangen in den Blutkreislauf und können im Gewebe auch andere Gifte aufnehmen und aus dem Organismus heraustransportieren.

Bei den Angriffen auf Hiroshima und Nagasaki und auch bei dem Atomunglück von Fukushima konnte Chlorella großartige Leistungen vollbringen und man stellte fest, dass bei einer Aufnahme von 8g Chlorella pro Tag eine ca. 5x so hohe Ausscheidung von Cadmium, Uran & Blei stattfinden kann.

chlorella schwermetallausleitung schwermetalle ausleiten

2. Spirulina

Spirulina (Spirulina platensis), landläufig auch unter “Blaualge” oder “Mikroalge” bekannt, gehört prinzipiell zur Gruppe der Bakterien und ist eigentlich keine herkömmliche Alge.
Neben der sehr guten Nährwerte mit vielen bioverfügbaren Aminosäuren, die optimal resorbiert werden können, spielt sie als Entgiftungshelfer eine entscheidende Rolle. Die Zellwand von Spirulina kann besonders gut Schwermetalle im Darm binden, gleichsam der enthaltene Farbstof Phycocyanin. Es entstehen chemisch stabile Verbindungen, in diesem Fall Chelate genannt.

Durch diese Chelatbildung können Quecksilber, Nickel, Kupfer, Chrom, Blei, Cadmium, Arsen und weitere Schwermetalle ausgeleitet werden und anders bei Zeolith funktioniert dies nicht nur über die Darmwand, sondern auch über den Urin, daher eignet sich Spirulina auch als Hodenschutz bei Männern und als Gehirnschutz bei allen Säugetieren.

Bei der Einnahme von Spirulina und Chlorella empfehlen wir, entweder auf Presslinge zurückzugreifen oder das Pulver selbst mit einem Kapselfüller* in veganen Kapseln* zu verpressen, da uns persönlich der Geschmack des Pulvers nicht sehr zusagte und wir kaum in der Lage waren es anderweitig zu uns zu nehmen.

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3. CDL

Chlordioxidlösung verdient generell mehr Beachtung und wurde in den letzten Jahren sehr stark in die Schmuddelecke gedrängt. CDL ist durch seine chemischen Eigenschaften dazu in der Lage, im sauren Milieu zu reagieren und mittels Oxidation saure Bereiche des Zellzwischengewebes in ein basisches Milieu zu bringen. Durch den Medizinnobelpreisträger Dr. Otto Warburg wurde bekannt, dass im basischen Milieu keine Krankheiten existieren können, auch kein Krebs.

Im Bezug auf unser Thema der Schwermetallausleitung kommt CDL die besondere Rolle zu, dass es auch bei der Zersetzung selbiger hilft und diese aus dem Körper ausleitet. Man sollte jedoch, wenn man sich für eine Einnahme entscheidet vorher sehr gut über die Gefahren, die durchaus existieren informiert sein. CDL darf weder in die Augen geraten, noch eingeatmet oder überdosiert werden. Eine sukzessive Erhöhung der Zufuhr ist jedoch möglich, da die Toleranz des eigenen Körpers sich mit der Zeit vergrößert. Auch ist eine Erstverschlimmerung zu erwarten. Wer nie zuvor CDL eingenommen hat, sollte mit sehr niedrigen Dosierungen anfangen, diese über Monate halten, viel trinken und andere Ausleitungshelfer mit einbeziehen, vor allem Zeolith und/oder Bentonit.

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4. Zeolith

Zeolith ist ein sehr feinporiges Mineral, mit einer dadurch sehr großen Oberfläche. Es ist in der Lage, Giftstoffe aus dem Darm und über die Darmschleimhaut auch aus dem Blut zu entfernen und auszuleiten. Weiterhin erhöht es die Produktion des Superantioxidants Glutathion (dem wir ein eigenes Kapitel im kostenlosen 77-seitigen Ausleitungs-E-Book gewidmet haben).

5. Glutathion

Gesunde, ältere Menschen haben immer einen hohen Glutathionspiegel. Es ist an sehr vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, u.a. bei Vitamin C und E und ist einer der stärksten Freie-Radikale-Fänger. Bei der Ausleitung von Giftstoffen spielt Glutathion eine essentielle Rolle. Die direkte Supplementierung bringt weniger Vorteile als den Körper bei der Bildung von Glutathion selbst zu unterstützen. Ausführliche Informationen zu Zeolith und wie dieses den Glutathionstoffwechsel positiv beeinflusst, haben wir überdies im Artikel Wie kann ich meinen Glutathionspiegel erhöhen? zusammengestellt.

6. Zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte stärken durch den hohen Vitamin-C- und Mineralstoff-Gehalt eine wichtige Unterstützung für den Körper und helfen den Entgiftungsorganen u.a. der Leber dabei, die maximale Menge an für die Schwermetallausleitung wichtigen Enzymen auszuschütten. Man sollte jedoch auf die Qualität der Zitrusfrüchte achten. Discounter-Zitronen sind oft stark gedüngt und mit Pestiziden belastet, die auch wiederum teilweise aus Schwermetallen bestehen können. Gerade bei Zitrusfrüchten empfiehlt sich daher, auf die Qualität zu achten.

7. Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchten werden durch den Reichtum an Schwefelgruppen Schwermetallbindungs- und Ausleitungs- Fähigkeiten zugeschrieben. Sie sollten aber nicht allein zur Ausleitung eingesetzt werden sondern allenfalls mit in die Ernährung integriert werden, um unterstützend zu wirken.

8. Bananen

Neben dem Fakt, dass Bananenschalen Schwermetalle aus belasteten Gewässern abziehen können (externer Artikel) sind Bananen in vielen sog. Heavy Metal Detox Smoothies enthalten und sind in der Regel selbst sehr wenig mit Schwermetallen belastet. 

9. Löwenzahn

Löwenzahn wirkt leberstärkend und kann hervorragend in Smoothies und Salaten integriert werden. Teilweise kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen bei Menschen mit einer belasteten Leber, auf längere Sicht hilft das Unkraut jedoch, da es reich an Bitter-, Gerb- und Mineralstoffen ist. Auch hat Löwenzahn einen hohen Vitamingehalt (Vitamin A, B, C, D, E und Zink sind enthalten).

10. Ingwer

Ingwer unterstützt den Körper beim Abtransport von Schwermetallen aus dem Körper und hat darüber hinaus weitere positive Wirkungen, wenn es darum geht, die Entgiftungsorgane zu unterstützen, damit diese zu höheren Leistungen in der Lage sind.

11. Meerrettich

Meerrettich enthält Senföle, die bei allen anderen Retticharten ebenfalls enthalten sind. Sie wirken harntreibent, antimikrobiell und verdauungsfördernd. Weiterhin befreien sie die Atemwege und wirken durchblutungsfördernd. Dadurch wird die Ausleitung von Schwermetallen indirekt unterstützt. Zusätzlich wurde nachgewiesen, dass Meerrettich in Kombination mit Wasserstoffperoxid dazu in der Lage ist, Graphenoxid im Körper abzubauen. 

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12. Brennnessel

Brennnessel wirkt Harntreibend und regt die Leber- und Nierentätigkeit an. Gerade die Nieren brauchen in Ausleitungskuren die maximale Unterstützung. Die blutreinigenden und sekretfördernden Eigenschaften der Brennnessel in Bezug auf Galle und Bauchspeicheldrüse prädestinieren sie dafür, eine erhöhte Anzahl an Toxinen ausscheiden zu können. 

Wie schließe ich Rückvergiftungserscheinungen bei einer Schwermetallausleitung bestmöglich aus?

Da Toxine neben den Nieren auch über den Dünndarm ausgeschieden werden, sollten dort bindungsfähige Stoffe vorhanden sein, um diese abzufangen. Rückvergiftungserscheinungen sollte mit den o.g. Mineralerden wie Zeolith oder Bentonit vorgebeugt werden. Diese können Toxine über die Darmschleimhäute aufnehmen und schnellstmöglich aus dem Organismus ausscheiden. Zwar dringt Zeolith, sofern es nicht in Nanopartikelform eingesetzt wird, nicht in den Blutkreislauf ein, kann aber über die Darmzotten mit dem vorbeifließenden Blut interagieren und die Stoffe dort an sich binden. 

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Autoreninformation

Simon O.
Orthomolekularexperte und Ernährungsberater
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