Zeolith und Bentonit sind die Glutathion-Booster für dein Immunsystem

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Zeolith - ein uraltes Mineral mit futuristischen Qualitäten

Vielleicht hast Du diesen Namen schon einmal gehört, vielleicht aber auch nicht – lass uns also zunächst dieses rätselhafte und wirkungsvolle Mineral etwas näher kennenlernen.

Zeolithe (es handelt sich ja um eine Mineralienfamilie und nicht nur um ein bestimmtes Mineral) sind mikroporöse Alumosilikatmineralien. Der Begriff Zeolith wurde 1756 von Axel Fredrik Cronstedt definiert, der beobachtete, dass beim schnellen Erhitzen eines Materials (vermutlich Stilbit) große Mengen an Wasserdampf entstanden, die von dem Material adsorbiert wurden. Daraufhin nannte er das Material Zeolith, abgeleitet vom griechischen ζέω (zéō), was “sieden” bedeutet, und λίθος (líthos), was “Stein” bedeutet. Es wurden 253 einzigartige Zeolithgerüste identifiziert, und es sind über 40 natürlich vorkommende Zeolithgerüste bekannt, so dass wir hier definitiv von einer recht großen Familie sprechen können. Zeolithe haben eine poröse Struktur [1], die eine Vielzahl von positiv geladenen Atomen (Kationen wie Na+, K+, Ca2+, Mg2+ und andere) aufnehmen kann. Ein Überschuss an positiv geladenen Teilchen im Körper ist immer gleichbedeutend mit einer Übersäuerung, daher kann man sagen, dass Zeolith den Körper basischer macht.
Zeolithe bilden sich auf natürliche Weise, wenn vulkanische Gesteine und Ascheschichten mit alkalischem Grundwasser zusammenkommen. Das Besondere an diesem Mineral ist die Fähigkeit, Moleküle selektiv zu sortieren, was in erster Linie auf einem Größenausschlussverfahren beruht. Mehr als 200 synthetische Zeolithe wurden durch einen Prozess der langsamen Kristallisation eines Kieselerde-Tonerde-Gels synthetisiert.

Zeolith fängt Spaltprodukte ein und kann Radioaktivität entfernen

Eine wichtige Eigenschaft von Zeolithen ist, dass sie einige positiv geladene Ionen einfangen können, während sie andere ungehindert passieren lassen, was es ermöglicht, viele Spaltprodukte effizient aus dem Abfall zu entfernen und stabil und dauerhaft einzufangen. Dies macht sie nicht nur zu einer hervorragenden Lösung für die Aufbereitung von Atommüll, sondern auch für die Entfernung von Radioaktivität aus lebenden Organismen. Ein konkretes und historisches Beispiel sind die Folgen der Nuklearkatastrophe von Fukushima Daiichi, als Sandsäcke aus Zeolith in das Meerwasser in der Nähe des Kraftwerks geworfen wurden, um das in hohen Mengen vorhandene radioaktive Cäsium-137 zu absorbieren [2]. Ein weiterer nützlicher Vorteil von Zeolith ist die Fähigkeit, Kalium langsam freizusetzen, und wenn sie zuvor mit Ammonium beladen wurden, können natürliche Zeolithe auch Stickstoff langsam freisetzen. Darüber hinaus können natürliche Zeolithe auch als Wassermoderatoren fungieren, indem sie bis zu 55 % ihres Gewichts an Wasser aufnehmen und es bei Bedarf langsam wieder abgeben.

Zeolith bindet Schwermetalle und unterstützt die Lebertätigkeit

Na ja, nicht ganz genau: Klinoptilolith-Zeolith ist nichts anders, als eine Art von Zeolith, die von unserer Industrie am meistens genutzt ist, um Zeolith Pulver zu erstellen. Dieses Pulver ist nicht nur für seine Eigenschaften für die Entgiftung des Körpers bekannt, sondern unterstützt sie auch eine Menge physiologischer Prozesse. Um ein paar Zahlen zu nennen: Bei mit Blei vergifteten Mäusen verringerte der modifizierte Zeolith die Anhäufung von Blei im Darm um mehr als 70% mit einem zusätzlichen Schutzeffekt für das Hirngewebe [3], bei Ratten, die mit Organophosphaten vergiftet wurden, stellte er die Cholinesterase-Aktivität auf Systemebene wieder her, sprich, die Leberenzyme im Blut entfalten ihre volle Entgiftungswirkung [4][5].

Positive Wirkungen bei Nitrat- Ammoniak-Vergiftung und anderen Toxinen

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Es ist bekannt, dass Zeolith die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert, indem es zahlreiche schädliche Substanzen aus dem Körper entfernt, darunter Ammoniak, Nitrate, Mykotoxine und andere Toxine [6]. Zeolith beseitigt Ammoniak aus der Umwelt, insbesondere aus dem Trinkwasser [7]. Die Beimischung von Zeolith in das Futter von Kühen, die an einer Nitrat- und Mykotoxinvergiftung litten, verringerte die Nitrataufnahme und die Aflatoxinkonzentration in ihrer Milch, wodurch die systemischen toxischen Wirkungen reduziert wurden [8]. Darüber hinaus hatte die Wirkung dieser Zeolith-Ionen keinen Einfluss auf das physiologische Ionengleichgewicht. Die Blutmineralwerte der Rinder wurden nicht beeinflusst [9]. Zu den weiteren positiven Effekten gehören das Gleichgewicht der gesamten mikrobiellen Darmflora, die Verringerung der toxischen Wirkungen der Aflatoxine und die Erhöhung der antioxidativen Aktivität von Peroxidase, Katalase und SOD (Superoxiddismutase) sowie die Erhöhung des Gehalts an Omega-3-Fettsäuren in Eiern [10][11]. Zeolith scheint eine sehr starke Entgiftungskraft gegen Ammoniak zu haben, das als Abfallprodukt im Körper während des Stoffwechsels von Proteinen entsteht, von der Leber in Harnstoff umgewandelt und über die Nieren ausgeschieden wird und oft das Ergebnis einer schlechten Nierenfunktion, einer zu hohen Proteinzufuhr und von Krankheiten ist, die zu einer übermäßigen Proteingärung führen.

Zeolith vermindert den Zonulinausstoß und wirkt präventiv gegen Leaky Gut

Beim Entgiften wollen wir ja nicht nur toxische Stoffe ausleiten, wir wollen deren Schaden entfernen und heilen, wie passt das im Zusammenhang mit Zeolith? Na ja, z. B. in einer Studie, die sich mit der Verabreichung von spezifischem Zeolith an ausdauertrainierte Probanden befasste, die wahrscheinlich eine eiweißreiche Ernährung zu sich nehmen und häufig mit Darmbeschwerden wie Übelkeit, Magen- und Darmkrämpfen zu kämpfen haben, verbesserte die Einnahme von Zeolith die Integrität der Darmbarriere, verringerte die Konzentrationen von Zonulin, einem Marker für erhöhte Darmpermeabilität, welcher durch Getreide und Milchprodukte getriggert wird.
Leaky Gut und Leaky Brain sind wahrscheinlich maßgeblich über die Darm-Hirn-Achse und den Zonulin-Mechanismus ausgelöst.

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Zeolith schützt die Darmflora und beugt Autoimmunreaktionen vor.

Zeolith verbessert die Zellerneuerung

Zeolith könnte darüber hinaus positive Auswirkungen auf Übelkeit und Durchfall haben [12]. Zudem hat sich zusätzlich gezeigt, dass Zeolith auch signifikant entzündungshemmend wirkt. Lamprecht und Kollegen stellten beispielsweise die Hypothese auf, dass M-Zellen mit tribomechanisch (= spezielles Mahlverfahren mit Gegenstrahlmühle) aktivierten Zeolithpartikeln interagieren könnten, die dann Veränderungen in der Redox-Homöostase (= Teil der Zellerneuerung) hervorrufen und die Peyer-Plaques (= quasi die Immunsensoren im Darm) beeinflussen könnten. Diese in die Darmwand aufgenommenen Mikropartikel gelangen nicht in den Blutkreislauf, sondern wirken lokal in diesem Gebiet [13].

Eine verbesserte Immunantwort und mehr Lymphozyten durch Zeolith

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Bei experimentellen Tiermodellen, die mit einem bestimmten Zeolith, den chabazitischen Zeolithen, durchgeführt wurden, wurde ein Anstieg der Produktion von B-Lymphozyten und IgA beobachtet [14]. IgAs gleichen die Immunreaktion des Körpers auf die mikrobielle Darmflora aus und helfen bei der Anpassung an bereits vorhandene Bakterien und bei der Erkennung neuer Bakterien [15].  Zeolithe wie TMAZ (tribomechanisch aktiviertes Zeolith, ein natürlicher Zeolith-Klinoptilolith mit verbesserten physikalisch-chemischen Eigenschaften) haben, wie vorhin hingedeutet, eine immunverstärkende Wirkung und verhalten sich wie Supeantigene, d. h. besondere Moleküle von peptidischer oder oligoproteinischer Natur, die in der Lage sind, direkt eine signifikante und unspezifische Reaktion des Immunsystems zu stimulieren. Und obwohl die Stimulierung von Lymphozyten durch Zeolithe nur im Labor nachgewiesen wurde, macht die Art und Weise, wie Zeolithe die Produktion von IgA stimulieren, die Theorie der Superantigene recht plausibel. Ein bemerkenswerter Anstieg der Anzahl spezifischer Immunzellen wie CD19C B-Lymphozyten und CD4C T-Lymphozyten wurde auch bei Patienten mit Immunschwäche beobachtet [16].

Weniger Oxidativer Stress und Fluorid, mehr Antioxidantien wie Glutathion und besserer Schlaf

Noch interessanter ist, dass Zeolith auch in der Lage zu sein scheint, den oxidativen Stress erheblich zu reduzieren. Die antioxidative Kapazität von mikronisiertem Zeolith beruht auf seiner Fähigkeit, die in seiner Struktur vorhandenen Metallionen als Kofaktoren für die Aktivierung von antioxidativen Enzymen zu nutzen. Saribeyoglu und Kollegen haben sogar die Hypothese aufgestellt, dass Zeolith antioxidative Eigenschaften gegen Hepatektomie (Leberentfernung) besitzt [17].

Zeolith erhöht den Glutathionspiegel, verbessert den Gehirnstoffwechsel und beugt Alzheimer vor

So wurde beispielsweise beobachtet, dass nach einer Zeolith-Behandlung von Mäusen der Anstieg von SOD (Superoxiddismutase) und GSH (Glutathion) signifikant war, und dass Zeolith die Aktivität antioxidativer Enzyme in mit Fluoriden vergifteten Mausmodellen wiederherstellte [18]. In Mäusemodellen der Alzheimer-Krankheit hat Zeolith eine besondere antioxidative Wirkung gezeigt: es erhöhte die Superoxid-Dismutase-Aktivität im Gehirn, was zu einem Rückgang der β-Amyloid-Spiegel führte, einem Protein, was bei Alzheimerpatienten stets erhöht ist. Trotz dieser Ergebnisse an Mäusen scheint beispielsweise die Integration von Zeolith in die Sporternährung keine Auswirkungen auf die Produktion freier Radikale zu haben, weshalb einige Experten die Hypothese aufstellten, dass die antioxidative Wirkung von Zeolith ein sekundäres Nebenprodukt seiner entgiftenden Wirkung ist. Ein erhöhter Glutathionspiegel kurbelt die Zellreparatur an und unterstützt den Körper bei der Ausleitung von Impfungen und deren Bestandteilen.

Zeolith kann Stress mindern und die Schlafqualität erhöhen

In anderen Studien ist herausgefunden worden, dass Zeolithe möglicherweise dem zentralen Nervensystem zugute kommen können. Hecht K. und Kollegen zufolge ist Zeolith beispielsweise in der Lage, Stress zu reduzieren und den Schlaf zu verbessern, was beim Menschen eine beruhigende Wirkung hat [19]. Mück-Šeler und Kollegen haben gezeigt, dass spezialisierter Zeolith die verminderte Bindung von 3H-8-OH-DPAT an den 5-HT1A-Rezeptor in Krebsmausmodellen aufheben und möglicherweise positive Wirkungen erzielen kann [20]. Auch Ratten scheinen besser auf Umweltstress zu reagieren, wenn ihr Futter mit Zeolith angereichert ist [21].

Diese Wirkungen sind für die Wissenschaft bis heute ziemlich unerklärlich, da Zeolithe die Darmschranke nicht überwinden und nicht einmal die Blut-Hirn-Schranke, wenn die Partikel groß genug sind (keine Nanopartikel), so dass diese Mechanismen indirekt wirken müssen. Einige Forscher sind daran interessiert, Zeolith als Nanomaterial auszuprobieren, das in der Lage wäre, diese Barrieren zu überwinden, um Neurotransmitter, Peptide und Antibiotika zu transportieren, indem sie ihre Fähigkeit als Ionenaustauscher ausnutzen. Obwohl diese Methode ein großes Potenzial hat, wurde sie in der Vergangenheit oft kritisiert [22][23] und später neu bewertet, als Studien herausfanden, dass Zeolith selbst in Nanoform keine großen Gefahren birgt [24][25][26].

Die Geschichte eines gefesselten Aluminiums

Wo gibt es keinen? Also, da wo dies ein Thema gewesen ist, scheint es uns wichtig von Anfang an zu sagen: Ja, Zeolith enthält Aluminium, weil es ein inerter Teil seiner Struktur ist. Aber diese Struktur ist wirklich schwer zu brechen, sie wird nicht von Magen- oder Magensäuren aufgelöst, hält extrem hohen Temperaturen stand und ist auch nicht wasser- oder fettlöslich. Aus diesem Grund sollten Zeolithe den Körper völlig unversehrt passieren und keine Spuren von Aluminium hinterlassen, wie private Tests wie dieser zu bestätigen scheinen [27]. Studien wie diese warnen vor dem Verzehr jeglicher Art von Zeolithen, die in der Natur vorkommen, da einige Zeolitharten, wie z. B. Erionit, eine faserige Art von natürlichem Zeolith, eine hohe Inzidenz von Mesotheliomen und Fibrosen bei Menschen und Versuchstieren verursachten [28]. Ein weiteres Produkt, auf das man achten sollte, ist Vulkansandkuren, ein in Europa vermarktetes Produkt auf Zeolithbasis, das hohe Mengen an Schwermetallen wie Arsen, Blei, Quecksilber, Cadmium, Nickel, Kupfer und Chrom enthält. Nur bei sehr wenigen Personen löste Zeolith Blähungen aus [29]. Auch sollte man auf jeden Fall vermeiden, Zeolith zu inhalieren, da die Inhalationstoxizität bei Tieren leicht nachgewiesen werden konnte. Partikelgröße, Fibrogenität, Konzentration und mineralische Zusammensetzung hatten den größten Einfluss auf die Toxizität. Größere Partikel und längere und breitere Fasern scheinen mehr schädliche Wirkungen zu verursachen.

In einer anderen Studie wird erneut hervorgehoben, dass verschiedene Zeolithe bestimmte Schwermetalle besser oder schlechter chelatisieren und in ihrer Struktur stärkere oder schwächere Bindungen mit dem Aluminium aufweisen können. Sie belegen, dass einige Natrium-Aluminium-Silikate in Haushaltsreinigern sehr gut geeignet sind, weil sie die Wasserhärte durch den Austausch von Ca-Ionen gegen Na-Ionen verringern. Wie die Studie herausfand: Natriumaluminiumsilikate sind unter alkalischen Bedingungen nahezu unlöslich (< 1 g/l). Auch die perkutane Absorption von ionischen Stoffen ist sehr gering (SCHAEFER und REDELMEIER, 1996 29). Daher kann davon ausgegangen werden, dass die über die perkutane Absorption systemisch verfügbare Menge an Natriumaluminiumsilikaten, wenn überhaupt, recht gering ist. Sie führen weiter aus, dass selbst wenn die gesamte Menge an Pulver auf Zeolithbasis während des Beladens der Maschine eingeatmet würde, diese Menge nicht ausreichen würde, um zu relevanten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit führen zu können. Und selbst das tägliche Trinken von viel Wasser mit natürlichen Zeolithen, die mehr Aluminium enthalten, sollte nicht ausreichen, um die Gesundheit wirklich zu gefährden [30]. Generell zeigt diese Studie, dass bei den meisten handelsüblichen Zeolithen, auch bei solchen, die nicht für die Nahrungsaufnahme gedacht sind, keine größeren Risiken für die menschliche Gesundheit bestehen, selbst wenn man sich auf Experimente einlassen will.

Darüber hinaus werden in den meisten für medizinische Zwecke gewonnenen Zeolithen Aluminium oder Silizium durch ein Verfahren namens Dealumination oder Desilikation aus ihrer Struktur herausgelöst [31]. Eine Methode, um das in der Zeolithstruktur vorhandene Aluminium herauszulösen, ist beispielsweise die Verwendung von sehr heißem Wasserdampf mit einer Temperatur von 300 bis 700 °C, was indirekt bestätigt, dass die im Körper ablaufenden Prozesse die dem Zeolith innewohnende Struktur nicht aufbrechen und das darin enthaltene Aluminium auf lange Sicht potenziell gefährlich für den Körper machen können. Interessant ist auch die Tatsache, dass Zeolithe umso schlechter Wasser absorbieren können, je mehr Aluminium in ihnen enthalten ist und je größer ihr Porenvolumen ist.

Schlussfolgerungen, bitte!

Dies macht Zeolith zu einem der besten Kandidaten für den Beginn einer ernsthaften Schwermetallentgiftung. Es ist nicht durch wissenschaftliche Studien bewiesen, dass Zeolith Graphenoxide effektiv entfernen kann, aber angesichts seiner sehr effektiven Eigenschaften bei der Bindung und Ausscheidung von Schwermetallen von fast jeglicher Art, sehe ich keinen logischen Grund, warum es einen großen Unterschied geben sollte. Graphenoxide ist letztendlich nicht anders, wenn nicht ein anderer synthetisch hergestellter Schwermetall. Der Hauptunterschied ist nur, dass wir nicht genau wissen wo Graphenoxide überall enthalten ist, weil es offiziell noch nicht als giftiges Schwermetall eingestuft worden ist, sondern teilweise als Wundermittel der Zukunft verkauft wird, auch im medizinischen Bereich (vor allem in Impfstoffen, Gentherapie und bei gezielter Krebsbehandlung), obwohl es nicht ausreichende Studien gibt, die seine Unbedenklichkeit beweisen, und aber schon Studien gibt, die zum Teil seine mögliche Giftigkeit beweisen [32][33] Also, hier zusätzlich gilt nur sich informieren, was alles Graphenoxide enthalten, sich darüber informieren wie viel und welche Art von Graphenoxide das ist bzw. welches Produktionsverfahren genutzt wurde. Damit ist schon die Wahrscheinlichkeit in Kontakt mit Graphenoxide zu kommen reduziert. Plus sind allgemein all die präventive Maßnahmen empfohlen, die einmal oder zweimal im Jahr unseren Körper von Schwermetallen entlasten können, ganz unabhängig ob es man bewiesen wurde, dass er unter einer Schwermetallvergiftung leidet, oder nicht.

Es kommt jedoch auch ein anderes Material zur Hilfe, das häufig verwendet wird, um Schwermetalle zu binden und dem Organismus bei der Ausscheidung zu verhelfen; dieses Material heißt Bentonit. Was wissen wir über dieses Bentonit und ist es besser, schlechter, oder vergleichbar mit Zeolith-Klinoptilolith?

Ein Gesteinsmehl 95% Names Montmorillonit

Kannst Du den Namen Montmorillonit nicht aussprechen? Dann kannst Du es auch Bentonit nennen, das passt auch!

Ein wichtiger Unterschied zwischen Zeolith und Bentonit ist, dass Bentonit eine Tonsubstanz ist, die eine cremig-graue Farbe, keinen Geruch und ein samtiges Gefühl hat. Seine tetraedrisch-oktaedrisch-tetraedrische Molekularstruktur lädt sich elektrisch auf und, wenn Bentonit mit Wasser vermischt wird, quillt es auf. Zeolith wird aus kristallisierten Aluminiumsilikat-Mineralien gewonnen, die in Gesteinsablagerungen vorkommen, hat eine wabenförmige Struktur aus Silizium- und Aluminiumoxiden und entsteht, wenn Lava auf natürliche Weise mit Süß- oder Salzwasser vermischt wird. Zeolithe kristallisieren im Laufe von Millionen von Jahren, außerdem geben sie Dampf ab, wenn sie erhitzt werden. Zeolithe hat also einen direkten vulkanischen Ursprung, Bentonit hingegen nicht unbedingt. Außerdem bildet Bentonit, wenn es in Wasser eingerührt wird, einen schützenden Gel-Film, der bei empfindlichen und zu Entzündungen neigenden Magen-Darm-Schleimhäuten hilfreich sein kann, denn beim Trinken legt sich dieser schützende Gel-Film sanft über die Magen- und Darmschleimhäute. Einfacher und schneller lässt sich Zeolith-Pulver jedoch in Wasser einrühren. Ob zur Entgiftung Zeolith oder Bentonit besser ist, ist noch unklar, der Redaktion ist bislang keine Studie bekannt, die die Adsorptionskapazitäten dieser beiden Mineralien in Bezug auf lebende Organismen und Schwermetallen verglichen hat. In dieser Studie wurde das Adsorptionsvermögen von Bentonit für den Reinigungsprozess von Patchouli-Öl verglichen und es wurde festgestellt, dass in dem Fall Bentonit effektiver zu sein scheint [34]. Inwieweit dies eine nützliche Information sein kann, um zu bestimmen, was für den menschlichen Organismus besser sein könnte, bleibt spekulativ. Zum Beispiel sagen diese Studien, dass Bentonit direktere entgiftende Eigenschaften hat, einschließlich der Bindung von Mykotoxinen, was Bentonit effektiver gegen Pilzvergiftungen machen sollte [35][36]. Auch Magengeschwüre scheinen mehr von Bentonit profitieren zu können, als von Zeolith [37], ähnliches gilt für gastrointestinale Stromatumoren [38].

Alles in allem scheint es schwierig zu sein, mit Sicherheit zu sagen, was generell besser ist. Zeolith scheint flexibler zu sein und hat potenziell eine größere Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten als Bentonit, andererseits scheint Bentonit sanfter zu wirken als Zeolith, was es potentiell besser zur Einnahme für Personen macht, die an einer schlechten Darmflora oder Magengeschwüren oder ähnlichem leiden. Auch zur Heilung chronischer Wunden, wie manchmal in Kriegen oder bei Manifestationen (unter sehr repressiven Regierungen) erlitten worden sind, wäre Bentonit wahrscheinlich besser geeignet [39][40]. Andererseits scheint Zeolith etwas aggressiver bei der Beseitigung von Schwermetallen zu sein, was einerseits bei wirklich schweren Vergiftungen besser sein könnte, andererseits kann es aber auch nebenbei eingenommene Medikamente wahrscheinlicher eliminieren, als Bentonit. Auch Zeolith hat nachweislich positive Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen, die bei Bentonit (soweit dem Autor bekannt) nicht festgestellt wurden. Die Frage, ob Bentonit oder Zeolith besser ist, lässt sich also nicht leichtfertig beantworten und muss generell in Korrelation mit allen anderen Faktoren gewichtet werden. Für allgemeine Zwecke könnte ein vorsichtiger Experimentiergeist hilfreich sein, um herauszufinden, was Dein Organismus am besten zu verwerten scheint.

Nano oder Micro?

Es gibt auch Nanopulver auf der Basis von Bentonit und Zeolith, die aber, wie oben gezeigt, wahrscheinlicher die Fähigkeit haben könnten, die Zellbarrieren zu durchdringen. Was einerseits eine effizientere Entgiftung gegen Nanopartikel ermöglichen könnte, andererseits würden sich auch die Zeolith- oder Bentonit-Nanopartikel wahrscheinlicher in den Zellen ansammeln, so dass der Körper zusätzlicher Probleme erleben könnte aufgrund ihrer Einlagerung und ineffektiver Ausscheidungsmaßnahmen. All das ist nicht bewiesen, aber es könnte sein, und im Moment gibt es einfach nicht genug Studien, die konkret und schlüssig zeigen, dass Nano-Zeolith oder Bentonit größere zusätzliche positive Wirkungen hat, als ihre gröberen Varianten, abgesehen von spekulativen Andeutungen, dass Nano-Zeolith die Zellen im Inneren genauer adressieren könnte, was gut für Krebstherapien sein könnte. Solange Du Dich also nicht völlig sicher bist, dass Du unter einer intrazellulären Intoxikation mit Nano-Schwermetallen leidest, scheint es sicherer zu sein, weiterhin normales Bentonit und/oder Zeolith in mikroskopischer Form zu einnehmen.

Viele ziehen auch die Verwendung von Pulvern in Betracht, die z. B. zu 50% aus Zeolith und zu 50% aus Bentonit bestehen. Das ist eine interessante Kombination, von der man anfangen kann, und ist auch, was dieser Autor rät, falls man gleich ins Ausprobieren gehen will und nicht mehr Zeit nutzen will, um seine Schwermetallbelastung mittels spezialisierten Tests zu überprüfen.

Wenn Du also aus irgendwelchen Gründen keine Tests bei einem spezialisierten Arzt machen willst, wenn Du nicht genau wissen willst, was Du hast, und wenn Du keine Zeit verlieren willst, um herauszufinden, worauf Dein Körper besser reagiert, dann könnte es der richtige Weg sein, mit einem reinen und hochwertigen Pulver zu beginnen, das beides enthält.

Wir haben uns eingehend informiert und empfehlen daher eine Kombination aus Zeolith und Bentonit, das wir bei Zeolith-Bentonit-Versand.de in der besten Qualität gefunden und bezogen haben und uneingeschränkt weiterempfehlen können: ZeoBentMED

 

Aufgrund der hohen Reinheit und kleinen Porengröße und des speziellen Mischungsverhältnisses von 50% Zeolith und 50% Bentonit eignet es sich optimal, um Gifte schonend zu binden und den Glutathionhaushalt in optimaler Weise zu unterstützen.

Weniger ist mehr!

Eine weitere hervorragende Maßnahme, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen, ist Langzeitfasten [41]. Das ist natürlich etwas, an das man sich gewöhnen muss, da die meisten Menschen es nicht schaffen, mit einem 10-tägigen Fasten zu beginnen, wie das was in der Studie untersucht wurde. Aber jeder kleine Schritt in diese Richtung ist hilfreich. Von kombinierten Maßnahmen wie der Einnahme von Zeolith und/oder Bentonit während des Fastens raten wir ab, da dies für die meisten unserer belasteten Körper mit Sicherheit ein Überforderung darstellen würde. Du könntest jedoch versuchen, von toxischen Lebensmitteln und Gewohnheiten zu fasten, oder zumindest sie so weit wie möglich zu reduzieren, während Du mit Zeolith oder Bentonit, oder einer Mischung aus beidem, Deinen Körper direkter entgiftest. Wenn Du nur kurz darüber nachdenkst, ergibt sich keinen Sinn, Deinen Körper zu entgiften, während Du ihn weiter vergiftest 😉 Manche Gewohnheiten sind in der Tat schwer aufzugeben und wie auch einige anderen Studien bewiesen haben, können zu radikale Veränderungen (je nach Person) für die emotionale Gesundheit giftig wirken und daher bald auch für die körperliche [42]. Also man sollte sich in der Tat ein wenig auf die Probe stellen, aber zugleich sich auch nicht für längere Zeit zu extremen Stressbedingungen aussetzen, da der dadurch erzeugte oxidative Stress das, was sonst überwiegend nur gesund wäre, über indirekte Wege ungesund machen würde.

Zusammenfassung - Zeolith & Bentonit

Zeolith und Bentonit können schadhafte Ionen einfangen

Wahrscheinlich die wichtigste Eigenschaft von Zeolith und Bentonit ist es, dass sie einige Ionen einfangen können, während sie andere ungehindert passieren lassen, was es ermöglicht z. B. sogar viele Spaltprodukte (in dem Umfeld sowie im Körper) effizient zu entfernen und stabil und dauerhaft einzufangen.

Die Ausleitung von Schwermetallen wird unterstützt

Zeolithe und Bentonite besitzen beide die Eigenschaft, die Anhäufung von Schwermetallen wie Blei, zu verringern. Jedoch Zeolith scheint aus den Ergebnissen diverser Studien etwas effektiver und aggressiver gegen Schwermetalle zu wirken, während Bentonit etwas sanfter und allmählicher im Körper zu agieren scheint. Weiterhin weist es auch eine schützende Wirkung für die Schleimhäute des Magens auf, was im Falle eines besonders empfindlichen Magens ein entscheidender Unterschied sein kann.

Viele weitere Giftstoffe können durch Zeolith und Bentonit ausgeleitet werden

Zeolithe und Bentonite entfernen im Körper nicht nur Schwermetalle sondern auch viele anderen Giftstoffe wie bspw. Ammoniak, Nitrate und Mykotoxine. Unterstützt die mikrobiellen Darmflora, verringert die toxische Wirkung der Aflatoxine, erhöht die Wirkung von Antioxidantien. Kann der Gehalt an Omega-3-Fettsäure in verschiedenen Lebensmittel erhöhen. Es ist höchst empfehlenswert bei einer proteinreichen Ernährungsweise, weil es eine sehr starke Entgiftungskraft gegen Ammoniak in verschiedenen Studien aufgewiesen hat.

Eine ausreichende Wasserzufuhr muss beachtet werden

Wichtig ist eine ausreichende Wasserzufuhr und einen genügend zeitlichen Abstand zur Aufnahme von Nahrung oder anderen Medikamenten zu achten. Weil beide Zeolithe und Bentonite könnten, wenn dies nicht beachtet wird, mit sich auch die im Körper erwünschten Nahrungsstoffe aufnehmen und ausscheiden. Es ist deshalb bspw. zu beachten, falls Du eine intensive Anwendung an Medikamente die im Nanopulver Form vorkommen, oder die über Nanotechnologien in Körper gezielt geliefert werden (wie in dem Fall von Gentherapien mit Graphenoxid), machst, dass Zeolithe und Bentonite deren Wirkung, im Guten oder Schlechten, hindern können.

Die Spiegel von Glutathion, Superoxiddismutase und β-Amyloid verbessern sich

Zeolith hat sich auch gezeigt in der Lage zu sein oxidativen Stress erheblich zu reduzieren, gegen Hepatektomie effektiv zu wirken und den Superoxiddismutase und Glutathion Pegel steigen zu lassen. Es kann außerdem die Schaden, die von Fluoride verursacht werden können, heilen. Es erhöht die Superoxid-Dismutase-Aktivität, was in Studien zu einem Rückgang des β-Amyloid-Spiegels führte, was sehr effektiv gegen die Alzheimer-Krankheit zu wirken scheint, die übrigens oft von chronischen Schwermetallbelastungen mit verursacht ist. Es wurde in Studien bewiesen, dass Zeolith-Klinoptilolith eine beruhigende Wirkung auf Menschen haben kann und den Schlaf verbessert kann. Diese besondere Heilerde schützt außerdem auch von den Auswirkungen, die der Umweltstress auf unseren Organismus haben kann und scheint Eigenschaften zu besitzen, die krebshemmend wirken.

Es besteht keine Gefahr einer Aluminiumvergiftung durch Zeolith

Zeolithe sind ja mikroporöse Alumosilikatmineralien. Deshalb enthalten sie unvermeidlich Aluminium in ihrer Struktur, jedoch hat sich bewiesen, dass für unsere normalen Körpervorgänge unmöglich ist, dieses Aluminium von seinem Struktur zu trennen, zu auflösen und deshalb, dass es im Körper eingelagert wird. Außerdem bei den meisten verkauften Zeolith-Klinoptilolithen, werden Reinugungsverfahren verwedendet, wie Dealumination oder Desilikation, was diese winzige Gefahr praktisch komplett unmöglich machen.

Zeolith eignet sich zur Impfstoffausleitung

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All dies macht Heilerden wie Zeolithe, eine der ersten Maßnahmen zu ergreifen, bei dem Anfang einer Entgiftungstherapie, insbesondere wenn die Vergiftung mit Schwermetalle zu tun hat. Zeolith-Klinoptilolith hat sich in Studien bewiesen, als unbedenkliches Material für die menschliche Gesundheit. Und obwohl es noch keine direkten Studien gibt, können wir von all dem mit Sicherheit die Schlussfolgerung ziehen, dass wohl Zeolith-Klinoptilolith definitiv in der Lage ist, auch unerwünschte Rückstände von Impfstoffen und Graphenoxid zu ausleiten. Der genaue Effekt hängt jedoch mit der individuellen Darmreinigungskur zusammen und kann nicht verallgemeinert werden.

Zeolith eignet sich für das Gehirn, Bentonit für Magengeschwüre und Reizdarm

Bentotit ist auch eine Heilerde vulkanischen Ursprungs, die sich teilweise von Zeolithen wegen ihres externen Erscheinungsbildes und ihrer internen Struktur unterscheidet. Die interne Wirkung, wenn also in unseren Organismus eingenommen, unterscheidet sich auch teilweise von der des Zeoliths. Bentonit wirkt sanfter auf den Organismus, die Studienlage bei Bentonit ist jedoch bedeutend schlechter als die des gut erforschten Zeoliths. Bekannt ist jedoch, dass Bentoni besser bei Pilzvergiftungen wirkt. Die Einnahme von Zeolith wäre z. B. bei Magengeschwüren nicht empfehlenswert, während Bentonit in diesem Fall eher zu empfehlen ist, aufgrund des Schutzfilms, den es im Darm erzeugt. Jedoch gibt es bei Bentonit keine Studien, die bewiesen, dass es dieselben positiven Wirkung auf das Gehirn hat wie Zeolith.

Zeolith- & Bentonit- Nanopulver sind im Normalfall nicht empfehlenswert

Auf dem Markt gibt es schon Nanopulver aus Zeolith und Bentotit, jedoch es gibt zu wenigen Studien, um genau sagen zu können, inwiefern in dieser Form Zeolith und Bentotit unbedenklich für die menschliche Gesundheit sind. Deshalb empfehlen wir die innerliche Verwendung dieser Nanopulver, nur falls man sicher ist, dass die Partikeln von Schwermetallen, die in den Zellen eingelagert wurden, wirklich Nanopartikel sind. Sonst raten einen sehr vorsichtigen Umgang mit diesen neuen Pulvern und empfehlen weiterhin, zumindest zum größten Teil, die Verwendung von Mikropulvern. Natürlich haben Nanotechnologien allgemein ein immens Potential, jedoch wir wissen gerade viel zu wenig, von deren möglichen Nachteilen (insbesondere in der längeren Zeit), um sie generell ohne Bedenken empfehlen zu können.

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[37]: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.3109/00365527209181164

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[39]: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/iwj.13537

[40]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26349306/

[41]: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnut.2021.708069/full

[42]: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0277953617306639

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